Laut einer Studie des "Zentralinstitut kassenärztliche Versorgung" droht ein Engpass bei der Versorgung Nierenkranker: bis 2030 werden knapp 25 Prozent mehr Behandlungsfälle erwartet. Gleichzeitig werden voraussichtlich 27 Prozent der zurzeit aktiven NephrologInnen in den Ruhestand treten, so dass bis 2030 voraussichtlich bis zu 425 Fachärztinnen und Fachärzte fehlen werden.
Wir nehmen die Herausforderung an
Für die operasan ergeben sich daraus nicht unerhebliche Herausforderungen. Die demografische Entwicklung und der medizinische Bedarf stellen uns vor die Aufgabe, weiterhin systematisch zu expandieren, unsere Prozesse zu optimieren und strategisch in Personal, Digitalisierung und Qualität zu investieren. Nur so können wir uns dauerhaft als innovativer und verlässlicher Anbieter positionieren. Unsere hervorragende Reputation bleibt dabei nach wie vor ein entscheidender Wettbewerbsfaktor in einem stark regulierten Markt.
Wir übernehmen Verantwortung
Die operasan begreift die Stabilisierung der medizinischen Versorgung auf dem erreichten Niveau als zentrale Aufgabe. Wir erhalten Dialysezentren auch in strukturschwachen Regionen und stehen für eine verlässliche Betreuung von DialysepatientInnen. PatientInnen und deren Angehörige binden wir möglichst umfassend in die Behandlung ein und stärken deren Autonomie insbesondere auch - bei entsprechender medizinischer Indikation - durch die Förderung der Heimdialyse in Form von Bauchfell- oder Maschinendialyse.
Wir übernehmen Verantwortung – für Menschen, Regionen und die Zukunft der nephrologischen Versorgung. Wir bündeln Ressourcen, etablieren Standards und sichern die Versorgung dort, wo sie gebraucht wird – heute und morgen.